uvex Brand Movie

uvex Brand Movie – zwei Welten, ein Versprechen
uvex sports und uvex safety wirken wie zwei getrennte Geschäfte. Spitzensport hier, Arbeitsschutz dort. Der Markenfilm von 2016 macht sichtbar, was beide verbindet: protecting people. Ob beim Schweißen oder auf der Streif.
Der Film in Zahlen
- 15 Spitzensportler vor der Kamera
- 1.500 Stunden Vorbereitung
- 122 beteiligte Personen
- 10 Drehtage an 7 Locations
Die Ausgangslage: zwei Geschäfte, ein Name
uvex sports stattet weltweit über 1.000 Top-Athleten aus, mit Helmen und Brillen für Winter-, Rad- und Reitsport. Die uvex safety group produziert persönliche Schutzausrüstung von Kopf bis Fuß.
Beide Geschäfte haben eigene Kunden, eigene Kaufentscheidungen und eigene Sprache. Sie teilen sich einen Namen. Die Frage war, was dieser Name in beiden Welten bedeuten soll.
Die Entscheidung: die gemeinsame Mission zeigen
Die Antwort lag im Kern beider Geschäfte: Menschen schützen. „protecting people“ wurde zur Klammer.
Der Markenfilm übersetzt diese Entscheidung in Bilder. Er inszeniert den gemeinsamen Anspruch erstmals über Sport und Arbeitsschutz hinweg. Damit ist er ein Werkzeug der Markenarchitektur.
Ein Markenfilm ist stark, wenn er eine Strategie sichtbar macht.
Die Umsetzung: Schutz und Höchstleistung in einem Bild
15 Spitzensportler standen vor der Kamera, darunter Felix Neureuther, Natalie Geisenberger und Ingrid Klimke. Der Film stellt Sicherheit und sportliche Höchstleistung nebeneinander. Er zeigt, dass beides zusammengehört. Vom Fließband bis zur Skipiste.
Was das für Entscheider heißt
- Das Gemeinsame benennen. Ein Name trägt mehrere Geschäfte, wenn klar ist, wofür er überall steht.
- Mit Menschen beweisen. Athleten machen einen abstrakten Anspruch glaubwürdig.
- Ein Bild für alle Teile. Ein gemeinsamer Film zeigt Kunden, Partnern und Mitarbeitenden dieselbe Marke.
Den ganzen Case lesen: Markenfilm – die Kraft der Synergie. Wie die gemeinsame Marke entstand, zeigt die Perspektive Eine Marke, 23 Märkte, eine Bedeutung.













